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26.9.2017 - 5:54

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Werteorientiert und verantwortungsvoll handelnde Menschen

 Werteorientierung und Religiosität

Kinder haben einen unermesslichen Wissensdrang und stellen unvoreingenommen Fragen. Wir begegnen ihren Themen mit Wertschätzung, Respekt, Geduld, Achtung und zeitlichen Freiräumen. Somit erleben unsere Kinder ihre Neugierde als etwas Positives. In der Gemeinschaft wird der christliche Glaube lebendig und die Beziehung zu Gott gestärkt. Im Alltag wird religiöses Leben spürbar, indem wir:

Biblische Geschichten erzählen und nachspielen

Andachten mitgestalten

religiöse Feste feiern

      Nächstenliebe praktizieren

Tischgebete lernen

Lieder singen

die Schönheit von Gottes Schöpfung erleben

 Kontakte zum Pfarrer und der Gemeindereferentin pflegen

 

Somit machen die Kinder vertrauensbildende Grunderfahrungen und bauen ein Glaubensfundament auf, das sie ein Leben lang trägt.     

 

 

Werteorientiert und verantwortungsvoll

handelnde Kinder

 

Emotionalität, soziale Beziehungen und Konflikte

 

Emotionale und soziale Kompetenzen sind Voraussetzungen,  damit ein Kind lernt, sich in die Krippengruppe zu integrieren. Wir geben unseren Kindern emotionale Wärme, Zuwendung, Einfühlungsvermögen und Verlässlichkeit. Sie erfahren dadurch Anerkennung und Sicherheit, die sie ermutigen, die Welt zu erforschen und sich anderen zuzuwenden.

 

Soziale Umgangsformen

Gruppenregeln

Wertschätzend Grenzen setzen

Konfliktgespräche

Kommunikationsförderung

gleichbleibende Rituale geben Sicherheit

Kontakte  zu Erziehern und Kindern der Regelgruppe

Gruppenübergreifende Angebote

Da die Kinder sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden, stimmen wir unsere Angebote auf alle Bedürfnisse

 

Starke Kinder

 

Gesundheit

Gesundheit ist mehr als nur ein Freisein von Krankheit. Körperliches, seelisches, geistiges und soziales Wohlbefinden ist ein entscheidender Bestandteil der Lebensqualität. Wir vermitteln unseren Kindern grundlegende Einstellungen und  machen ihnen gesundes bzw. ungesundes Verhalten bewusst.

 

Eincremen

im Sommer und im Winter

Hygiene (Naseputzen, Hände waschen, wickeln)

Körperhaltung, Turnen

Zahnputzschulung 2xjährlich

Trösten

Entspannungsangebote, Massagespiele

Umgangsformen

Anregende Atmosphäre

gesunde Brotzeit

Somit lernen unsere Kinder selbstbestimmt Verantwortung für ihr eigenes Wohlergehen, ihren Körper und ihre Gesundheit zu übernehmen.

 
Starke Kinder

 

Bewegung, Rhythmik, Tanz und Sport

Kinder haben einen natürlichen Drang und Freude daran, sich zu bewegen. Für sie ist Bewegung ein wichtiges Mittel, um

Ich-Kompetenz

Sach-Kompetenz

Sozial-Kompetenz

Eigene Fähigkeiten kennen lernen und Kenntnisse über den Körper erweitern.

Materialerfahrung durch experimentieren, „be-greifen“ und gestalten.

Im Miteinander in Kontakt treten und gemeinsamen Handeln.

zu erweitern. Wir geben der natürlichen Bewegungsfreude unserer Kinder Raum, indem wir:

Turnstunden anbieten

in den  Garten gehen

spazieren gehen

auf die Wiese gehen

Freispiel im Gruppenraum und im

Spieleflur  stattfinden lassen

den Gruppenraum überschaubar möblierter                 Hängestuhl im Gruppenraum anbieten

Somit stärken wir das positive Körperbewusstsein unserer Kinder und tragen zu Wohlbefinden und Selbstvertrauen bei.

Starke Kinder

 

Sauberkeitserziehung

 

Sauberkeitserziehung findet täglich und in allen Bereichen unserer Arbeit mit den Kindern statt. So werden unsere Puppen von den Kindern mit Erstlingswindeln gewickelt und anschließend noch auf den Topf gesetzt, gerade so, wie es die Kinder im Tagesablauf selber erleben.

Das Wickeln und auch der Gang zur Toilette werden ruhig und liebevoll mit den Kindern gestaltet.

Wickelzeit ist Beziehungszeit

Sensibles Erspüren des richtigen Zeitpunktes

Parallel mit dem Zuhause wird auch in der Krippe

der Toilettengang eingeübt

selbständiges aus- und anziehen wird geübt

 

Somit ist die Sauberkeitserziehung ein alltäglicher Bestandteil unseres Gruppenlebens.

 

 

Fragende und forschende Kinder

 

Naturwissenschaften und Technik

 

Von Geburt an kommen Kinder mit Naturwissenschaften und Technik in Berührung. Sie sind bestrebt, nachzuforschen und herauszufinden, „warum das so ist“ oder „wie etwas funktioniert“. Wir eröffnen unseren Kindern einen altersentsprechenden Zugang und die Möglichkeit zur Auseinandersetzung. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg, Zusammenhänge unserer Welt zu verstehen, indem wir:

Knöpfe, Schachteln, Dosen auf- und zumachen

Die Natur mit allen Sinnen erleben und erforschen

Phänomene der Natur beobachten

Kinder in den Alltag mit einbinden

(z.B. Reparatur von Tischtennisbällen)

 

Umgang mit Werkzeug und Besteck

 

 

Somit können unsere Kinder grundlegende Wenn- Dann- Beziehungen herstellen und ihren persönlichen Bezug zur Umwelt festigen.

 

Fragende und forschende Kinder

 

Mathematik

 

Mathematisches Denken ist Basis für lebenslanges Lernen. Geometrische Formen, Zahlen und Mengen lassen sich überall entdecken. Kinder zeigen ein natürliches Interesse an diesen Inhalten. Mathematik gibt Strukturen vor, lässt Dinge klarer erkennen, intensiver wahrnehmen und schneller erfassen. Wir geben unseren Kindern Zeit und Raum, spielerisch, mit allen Sinnen zu experimentieren. Einen unbefangenen, offenen und freudigen Umgang mit mathematischen Inhalten schaffen wir durch:

 

Körperpass: wiegen und messen des eigenen Körpers und Vergleichen mit anderen

 

Den Raum auf einem Fahrzeug durchmessen

 

Entenland 1

 

Sich Selbst und die eigenen Fähigkeiten erproben können

 

Bausteine, Magnete, Würfel, Schüttspiele

 

Somit erfahren unsere Kinder Beständigkeit, Verlässlichkeit und Wiederholbarkeit.

 

Fragende und forschende Kinder

 

Umwelt – der Blick von der Einrichtung nach „Draußen“

Umweltbildung findet täglich statt. Wir ermöglichen unseren Kindern Begegnungen in und mit der Natur. Sie staunen über die Schönheit und Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. So werden unsere Kinder sensibel für die „kleinen, alltäglichen Dinge“ und erkennen deren Wert. Frei nach dem Motto: Was ich liebe - schütze und schätze ich! Kinder erfahren ihre Umwelt mit allen Sinnen, indem wir:

 

Spazieren gehen, Schlitten fahren

Wiesentage begehen

Pfützen springen, im Garten spielen

 

Vogelhäuschen aufstellen

Tiere beobachten

 

Umweltbewusstsein entwickeln

Mülltrennung durchführen

 

Früchte im Garten ernten

 

Somit lernen unsere Kinder die Natur schätzen und gehen im Hier und Jetzt verantwortungsbewusst mit ihrer Welt um

Sprach- und medienkompetente Kinder

 

Sprache und Literacy

 

Kinder erwerben Sprache in Beziehung zu Personen – durch Gestik, Mimik und Laute. Sprache entsteht im Dialog mit anderen, durch Vorbild und Nachahmung. Wir haben ein offenes Ohr für unsere Kinder und nehmen uns Zeit für ihre Anliegen und Bedürfnisse. Uns ist es wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der unsere Kinder Wertschätzung erfahren und unbeschwert sprechen, zuhören und ihre Sprache weiterentwickeln können.

Im Austausch achten wir auf ein gutes Sprachvorbild, auf einen vielfältigen Wortschatz und schaffen Situationen, die zur Kommunikation anregen und erklären den Kindern unser Handeln

 

Bilderbücher, Geschichten

 

Bewegung, Reime

 

Geräuschspiele, Fingerspiele

 

Rollenspiele

 

Einzelförderung

 

Somit erweitern unsere Kinder ihre Ausdrucks-fähigkeit und erfahren Freude an der Kommunikation und kreative Lust an der Sprache.

Künstlerisch aktive Kinder

 

Musik

Fasziniert begegnen Kinder der Musikwelt. Sie haben Freude daran, den Geräuschen, Tönen und Klängen in ihrer Umgebung zu lauschen und diese selbst zu produzieren. Musik berührt im Innersten. Sie kann zur Entspannung, Aufmunterung, Lebensfreude, Kreativität und emotionaler Stärke und damit zur Ausgeglichenheit beitragen. Wir machen Musik täglich und vielseitig erlebbar durch:

 

 

Morgenkreis (mit Gitarre)

Musikalische Früherziehung

„Musikalischer Montag“

 

Lieder singen

 

Klanggeschichten

 

Liedbegleitung mit Instrumenten

 

Rhythmische Verse, Singspiele

Singkreise mit der Regelgruppe

 

 

Somit erleben unsere Kinder Musik als festen Bestandteil ihrer Welt und als Möglichkeit, ihre Gefühle auszudrücken

Künstlerisch aktive Kinder

 

Ästhetik, Kunst und Kultur

Die Kreativität von Kindern stärken heißt auch, ihnen die Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu ermöglichen. Sie ist die Fähigkeit, im Denken neue, unerwartete und überraschende Wege zu gehen. Neugier, Lust und Freude am eigenen Tun sind Motor der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung. Wir bieten im kreativ-gestalterischen Bereich genügend Zeit, Raum und Anreize, bei denen unsere Kinder ihre Vorlieben, Begabungen und Interessen entdecken und vertiefen können. Sie erleben Wertschätzung und Anerkennung, weil „ein Fehler kein Fehler, sondern eine momentan nicht brauchbare Lösung ist“ (Seitz).

 

Bastelangebote

 

Verschiedene Kreativ-Techniken

 

Basteltisch,

Knetgummi

 

frei zugängliche Auswahl an Bastelmaterial

 

vielfältige haptische Eindrücke

 

Somit geben wir den Kindern die Möglichkeit Bilder und Emotionen, die in ihnen sind, nach außen sichtbar zu machen.

Basiskompetenzen –

Ziele unserer pädagogischen Arbeit

 

Personale Kompetenzen

„Ich bin ich ......“

 

Ein hohes Selbstwertgefühl ist die Voraussetzung für die Entwicklung von Selbstvertrauen. Indem die Erzieherin dem Kind Wertschätzung und Bestätigung entgegen bringt, ihm respektvoll und freundlich begegnet, kann sich das Kind angenommen und geliebt fühlen.

Somit entwickelt das Kind ein positives Selbstkonzept und ist stolz auf die eigenen Leistungen und Fähigkeiten.

 

 „...... und du bist Du!“

 

Jedes Kind ist ein einzigartiges Individuum.

In unserer welt- und wertoffenen Gesellschaft ist es wesentlich, dass Kinder unvoreingenommen auf einander zugehen. Durch diesen wertschätzenden Umgang lernen Kinder Beziehungen aufzubauen und sich füreinander einzusetzen. So fühlen sich alle wohl und eine Zusammengehörigkeit entsteht. In dieser Achtung voreinander kann jeder seine eigene Position beziehen und Kompromisse können geschlossen werden. Im gemeinsamen Planen und Gestalten entsteht ein demokratisches Miteinander.

 

Kompetenter Umgang mit

   Veränderungen und Belastungen

 „Ich bin stark wie ein Tiger!“

 

Kinder sollen sich zu kompetenten, leistungsfähigen, stabilen und selbstbewussten Persönlichkeiten entfalten. Das ist uns wichtig.

Deshalb sind die vorhandenen Stärken, Ressourcen und Potentiale jedes Einzelnen zu entdecken, ohne dabei Risiken und Probleme zu ignorieren oder zu unterschätzen.

Günstige Voraussetzungen stärken das Kind und stabilisieren seine Persönlichkeit. Gegebene Lebensumstände können somit in positiver Weise bewältigt werden.

 

 

                                                      Lernmethodische Kompetenz

„Hilf mir es selbst zu tun!“

 

„Ich entdecke die Welt“ ist der Grundstein für ein unbefangenes, freudvolles, selbst gesteuertes Lernen. Die Erzieherin begleitet, ermuntert und motiviert die Kinder auf diesem Weg. Mit  Kopf, Herz und Hand „begreifen“ die Lernenden ihre Umwelt am intensivsten. Eine anregende Spielatmosphäre, durch Erzieherverhalten ansprechende Umgebung, ausreichend Zeit, gezielte und freie Angebote und verschiedene Materialien ermöglicht den Kindern zu wachsen, zu lernen und sich ganzheitlich zu entwickeln.

     Wenn du einem Menschen einen Fisch gibst,                                                             

                                               hat er den ganzen Tag zu essen.

                                                              Lehrst du ihn fischen,

                                                hat er ein Leben lang zu essen.“

 (Aus China)

Kreuz und Quer durch den Tag

Eltern als Erziehungspartner

Zusammenarbeit mit den Eltern

Es ist uns wichtig, einen Gut-partnerschaftliche-Erzieher – Eltern-Beziehung aufzubauen. Dafür braucht es beiderseits Offenheit und Vertrauen, damit die gemeinsame Aufgabe, Kinder in einem bestimmten Lebensabschnitt zu begleiten, zu fördern und zu erziehen, bestmöglich gestaltet werden kann.

Elterngespräche

Es ist uns wichtig, sich regelmäßig mit den Eltern über den momentanen Entwicklungsstand des Kindes auszutauschen.

Falls es Probleme oder Auffälligkeiten gibt, die das Kind betreffen, entwickeln wir gemeinsam mit den Eltern Lösungsmodelle. Sie können Ihre Gruppenleiterin jederzeit um ein Gespräch bitten, denn Elterngespräche sind uns wichtige Eckpfeiler für eine gelingende Kooperation.

Hospitationen

In unserer Einrichtung sind die Eltern herzlich willkommen und können auf Wunsch den Kita - Alltag miterleben.

Wir schließen mit Ihnen einen Hospitationsvertrag ab, der unter anderem die Schweigepflicht regelt.

Feste, Feiern, Veranstaltungen, Elternabende

Sie haben die Möglichkeit verschiedene Höhepunkte im Kindergartenjahr mitzuerleben und -gestalten: Martinsumzug, Sommer- bzw. Frühlingsfest, Familienausflug

Elternbeirat

Seine Aufgabe ist, die Förderung der Zusammenarbeit von Eltern, dem päd. Personal, dem Träger und des Beirates der Grundschule. Damit der Elternwille in die Planung und Organisation des Kindergartenjahres mit einfließt, wählen die Eltern immer im Oktober einen neuen Elternbeirat. Der aktuelle Elternbeirat stellt sich im Eingangsbereich mit Fotos vor.

Informationen

Für aktuelle Hinweise und den Austausch von allgemeinen Informationen zwischen Kita – Eltern, Eltern – Eltern bieten wir im Eingangsbereich und neben den jeweiligen Gruppentüren Infowände und eine kleine Tafel an. Außerdem gibt es vierteljährlich eine Elternpost.

Eingewöhnungsphase (Zeitspanne 2-4 Wochen)

Mit Ihnen, liebe Eltern, wird die Eingewöhnungszeit Ihres Kindes mit der Gruppenerzieherin geplant.

Besonders die sensible Eingewöhnungsphase der U3 – Kinder gestalten wir individuell mit Ihnen nach dem „Berliner Modell“. Im Aufnahmegespräch stellt die Gruppenerzieherin Ihnen das Berliner Eingewöhnungsmodell vor. Nachzulesen unter:

 www.studentenwerk-berlin.de (Eingewöhnung).

So ermöglichen wir allen Kindern, behutsam die Bezugs-erzieherin als neue Bezugspersonen zu akzeptieren, sich langsam von den Eltern zu lösen und sich bei uns wohlzufühlen.

Dann ist das Kind offen nach und nach das restliche Gruppenteam kennen zu lernen.

Schlafen in der Krippengruppe

In unserem Tagesablauf haben wir eine feste Schlafenszeit für die Kinder verankert. Diese schließt sich an das Mittagessen an und zwar von 13.00 Uhr – 14.00 Uhr. Für Kinder, die noch am Vormittag ein kurzes Schläfchen benötigen, ist dies jederzeit möglich. Der Schlaf der Kinder wird durch ein Baby-Fon überwacht und der ist Raum durch ein Sichtfenster in der Türe gut einsehbar.

Vor dem Schlafen gehen die Kinder mit der Erzieherin auf die Toilette. Hierbei wird auf eine ruhige Atmosphäre geachtet, damit die Kinder leichter zur Ruhe finden.

Dann ziehen wir den Kindern die eigene Schlafkleidung an und legen sie an ihre festen Schlafplätze.

Körperkontakt ist für die Kinder unter drei Jahren sehr wichtig, aber dennoch wahren wir in der Einschlafphase eine professionelle Distanz. So betreuen wir das Einschlafen des Kindes durch Mithinsetzen oder über den Kopf streicheln – doch wir legen das Kind, anders als die Eltern, nicht auf unseren Bauch oder uns neben das Kind ins Bett.

Ab 14.00 Uhr werden die Kinder liebevoll geweckt und frisch gewickelt.

 

Wir gehören dazu!

Qualitätssichernde Maßnahmen

Die Anforderungen an uns als Team unterliegen einem fortlaufenden Wandel. Dies gibt uns den Ansporn, als „lernende Einrichtung“ unser Angebots- und Leistungsprofil stets zu überprüfen. Wir sichern unsere Qualität durch:

 

Fortbildungen

                                                                       Teamsitzungen

      Konzeption

 

                        Fachberatung des Caritasverbandes

     

      Elterngespräche

 

Bedarfs- und Zufriedenheitsumfrage

          Elternbeirat

 

Transparenz unserer pädagogischen Arbeit

                     (Mappen der Kinder)

Reflektion von Aktionen

 

    Dokumentation von Festen

 

           Beobachtungs- und Entwicklungsbögen

            über jedes Kind

                                                           Portfolios für u 3 Kinder

                       

                        Qualitätshandbuch

           

                                                            Evaluationen