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22.10.2017 - 6:20

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Blasmusik trifft Marionetten-Kooperation von OBA und KuKeV

Einen unterhaltsamen und bunten Nachmittag versprachen die Organisatoren dieser gemeinsamen Aktion von der 'Offenen Behindertenarbeit' der 'Rummelsberger Dienste' und den 'Kunst- und Kulturverein' - und sie hielten dies auch locker. Mit flotten Weisen unterhielt die Stadtkapelle Pappenheim unter der Leitung von Ina Stengl, während das Marionettentheater 'Holzbein und Wackelkopf' aus Kaufering die kleinen und großen Gäste mit dem Märchen 'Rumpelstilzchen' in seinem Bann ziehen konnte. Abgerundet wurde dieser kurzweilige Nachmittag durch die vielen leckeren Angebote des hauseigenen Catering-Teams.

In seiner Begrüßung betonte der stv. Leiter des Hauses 'Altmühltal' Friedrich Weickmann, dass dies nun schon die zweite gemeinsame Veranstaltung von OBA und KuKeV sei, welche als äußerst positives Zeichen der Bemühungen aller dienen kann, die Integration von behinderten Menschen in unsere Gesellschaft zu erleichtern und Verständnis bei allen Bürgern zu wecken.

Mehr Miteinander sei die Devise, denn behinderte Menschen sind nur ein wenig anders normal. Und wann gilt ein Mensch überhaupt als behindert,  fragte Weickmann in die Runde? 

Lisa Strixner, die für die ' Rummelsberger Dienste' für dergleichen Veranstaltung Verantwortung trägt, zeigte sich mir gegenüber erfreut, dieses Bemühen gerade bei Christa Seuberth und den Verantwortlichen des Kunst- und Kulturvereins in hohem Maße vor zu finden. Die Mithilfe von einem OBA-Team beim ersten Frühschoppen des Vereins in der Remise, sei so positiv aufgenommen worden, dass es die Helfer schon jetzt nicht mehr abwarten könnten, bald wieder angefordert zu werden, um mit-helfen zu können! 

Weickmann selbst dankte Christa Seuberth ebenso herzlich, wie er bat, solche Inklusionsbemühungen stets und überall mit zutragen.

'Marionettentheater meets Musik' - das Motto des vergnüglichen Nachmittags, das dann auch stets abwechselnd angesagt und genossen werden konnte. Die Großen und Kleinen umlagerten das Marionettentheater, das etwas abseits von der Festwiese am Haus selbst seine vielen Schnüre geschickt zog. Die anderen verleibten sich die vielen Leckereien des hauseigenen Catering-Service-Teams ein, und gemeinsam schunkelte man zu den beschwingten Weisen der Stadtkapelle. Jeder nach seinem Gusto - aber alle waren ob des wunderbaren Nachmittags und des bunten  Programms hoch zufrieden und voller Lob.

Wenn es den Organisatoren mit ihren vielen fleißigen Helfern dadurch gelänge, alle Bürger Pappenheims - die sogenannt normalen und die sogenannten behinderten etwas näher zusammen zu bringen, habe man schon viel erreicht, so Christa Seuberth und Lisa Strixner übereinstimmend. Jeder solle seinen Mitbürger so akzeptieren, wie er ist und mithelfen, dass sich alle in einer sozial toleranten Gemeinschaft wiederfinden könnten, die das 'Anderssein' als Selbstverständlichkeit annehme!

So gesehen war dieser Nachmittag nicht nur ein sehr kurzweilig bunter, sondern auch ein durchaus guter ....

Text und Bilder: Hans-Jürgen Porsch

Donnerstag, 20. Juni 2013 14:53 Uhr | Alter: 4 Jahre | Dieser Artikel wurde 6667 mal gelesen


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