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30.4.2017 - 12:44

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Hiob 19:25

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Sonntag, 30. April 2017:
Losungstext:
So hört nun ihr, die ihr ferne seid, was ich getan habe, und die ihr nahe seid, erkennt meine Stärke!
Jesaja 33,13
Lehrtext:
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1.Thessalonicher 1,4-5

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Der „Lebendige Adventskalender“

Die Idee des "„Lebendigen Adventskalenders“ entstand zum ersten Mal bei uns im Pfarrhaus im Jahr 1995/1996 unter Anderem, weil in unseren damaligen kleinen unterfränkischen Pfarr-Dörfern die Adventszeit zwar im üblichen familiären Rahmen mehr oder weniger bedacht wurde; kirchliche Adventsangebote (z.B. Andachten in der Kirche) aber eher zögerlich und meist nur von Älteren wahrgenommen wurden. Zudem sind die meisten Menschen in dieser Zeit vor Weihnachten sehr mit anderen Vorbereitungen beschäftigt, so dass ein gemeinsames Nachdenken und eine gemeinsame Besinnung bisher eher zu kurz kamen.
Ein weiterer Aspekt war und ist, dass die einzelnen Familien früh noch in der Dunkelheit das Haus zur Arbeit verlassen und erst in der Dunkelheit wieder nach Hause zurückkehren. Meistens werden dann die Fensterläden bzw. Rollos herabgelassen und es kann schon mal vorkommen, dass man mehrere Tage keinen richtigen Kontakt zu den Nachbarn mehr hat.

Der „Lebendige Adventskalender“ steht jedem zur Nachahmung offen. Wir freuen uns über eine weitere Verbreitung. Mit Veröffentlichungen in Evangelischen und Katholischen Fachzeitschriften, sowie in Radio- und Fernsehsendungen fand er schnell eine ungeheure Resonanz.

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Inhalte und Ziele

Zielgruppe: Menschen jeden Alters und jeder Konfession; vom Baby bis zum 99-jährigen, zu Fuß, im Kinderwagen oder im Rollstuhl; jeder der den Advent und die Adventszeit ganz neu und eindrücklich erleben möchte.

Anlass: Einsame Tage in der Winterzeit; zunehmend fehlende adventliche Einstimmung auf Weihnachten; der Kommerzialisierung von Advent und Weihnachten mit einfachen und kreativen Mitteln entgegensteuern;

Initiative: Kirchengemeinde/n. Wird aber zum „Selbstläufer” und damit zu einer „Sache der Gemeinde” (oder z.B. eines Straßenkomitees, eines Kindergartens, einer Stadtteilinitiative, eines Vereins, s.u. ...)

Bekanntmachung: Im Kirchen-Gemeindebrief/-blatt (und evt. im politischen/kommunalen Amtsblatt). Die örtliche Presse sollte informiert und an einem der ersten Tage eingeladen werden.

Kernaussage: Wir begehen den Advent/ die Adventszeit gemeinsam und machen uns als Menschen/ Gemeinde auf nach Weihnachten. So erleben wir diese Tage intensiv und aus ganz anderem Blickwinkel...

Anregung: Alle direkt Beteiligten (und alle Besucher) machen sich aufgrund der Aktion eingehend und im Kreis der Familie und Freunde Gedanken, was ihnen an Advent wichtig ist, was sie anderen vor und von Weihnachten weitergeben und -sagen möchten.

Kontaktadresse (auch für Nachfragen etc.): Evang. Pfarramt

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Gedanken zur Vorgeschichte

Gemeinsame Feste, Feiern und fröhliches Zusammensein in unseren Städtchen und Dörfern fallen überwiegend in die Monate Mai bis Oktober, danach ist „nicht mehr viel los“.
Wir erleben dann die winterliche Jahreszeit oft dunkel und einsamer als die helleren Sommer- und Herbstwochen. Schon vor Sonnenaufgang verlassen die meisten Berufstätigen das Haus und kehren erst nach getaner Arbeit, in der Dunkelheit, nach Hause zurück. Das führt dazu, dass sich ältere, aber durchaus auch junge Familien, Menschen etc., in den Wintermonaten eher abkapseln und für sich alleine den Tag erleben. Die Jalousien bleiben geschlossen, direkte und persönliche Ansprache nimmt in diesen Wochen ab bzw. fehlt völlig.
Ich sehe als Pfarrer manche Gemeindeglieder über einen längeren Zeitraum nicht mehr, denn an kalten Tagen nimmt auch der Kirchgang oder die Beteiligung an kirchengemeindlichen Angeboten ab. Ich spüre bei vielen Mitmenschen in diesen Wochen eine Einsamkeit, die lähmt und geradezu lebensmüde machen kann. Ist das Wetter noch entsprechend schlecht, regnerisch oder verschneit, geht man/ frau nur noch zum Nötigsten außer Haus.

Eine zweite, davon erst einmal zu unterscheidende Erfahrung, ist der Wunsch, der Vorweihnachts- und Adventszeit ihren eigentlich besinnlichen Inhalt und Rahmen zurückzugeben.

Bereits seit Oktober verfolgt uns Weihnachtsschmuck in den Geschäftsstraßen und Liederberieselung aus Lautsprechern und Radios. Oft wird schon Mitte November der Nadelbaum im Vorgarten mit Lichterketten geschmückt und mit dem Plätzchenbacken begonnen. Eine wachsende und zunehmende Vorfreude auf das Fest der Geburt Jesu ist so kaum möglich.

Die Frage heißt:
Wie können wir als Christen- und Kirchengemeinde den Advent gemeinsam „begehen“, d.h. auch ohne übertriebenen Kitsch, mit möglichst viel eigenem Engagement, spannend und zugleich nicht überfordernd, vielleicht sogar als tägliche Andacht und damit in Erwartung eines ganz großen Geschenkes: Weihnachten. Wie kann sich eine ganze Kirchengemeinde „aufmachen nach Weihnachten”, Stück für Stück, jeden Tag einen Schritt mehr, lebendig und vielgestaltig? Ausgehend von solchen Überlegungen und Fragen lag es auf der Hand: Wir machen aus unserem Dorf einen „Lebendigen Adventskalender”. Jeder darf mitmachen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Vorbereitung soll einfach, finanziell und materiell nicht aufwendig und für jeden Interessierten möglich sein.

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Ursprüngliche Gedanken zur Durchführung

Per Gemeindebrief wurde in Stichworten die Idee knapp vorgestellt und zu einem Treffen für An- fang/ Mitte November ins Gemeindehaus eingeladen. Wir suchten 23 Familien bzw. Häuser aus dem in Frage kommenden Dorf, die bereit waren, ein Fenster des lebendigen Adventskalenders zu übernehmen, “Ihr Adventskalendertürchen für die Gemeinde zu öffnen”. Sie sollten ein von der Straße einsehbares Fenster mit Motiven schmücken und am oder neben dem Fenster gut sichtbar die jeweilige Zahl des Tages anbringen.

Als Möglichkeiten der Ausschmückung war z.B. an Hinterglasbilder, Sterne, Zweige, Folien- oder Transparentbilder, Aufkleber, Kerzen, Holzpyramiden usw. gedacht.

Ab dem Tag seiner “Öffnung” bis an Heilig Abend soll das Fenster möglichst den ganzen Tag sichtbar, abends beleuchtet und der Zahl nach identifizierbar sein.

Als Möglichkeiten der Öffnung war gedacht an: Aufklappen der Fensterläden, Hochziehen der vorher verschlossenen Jalousien, Einschalten einer Lampe im vorher dunklen Fenster, Anzünden von Kerzen hinter dem z.B. Schmuckbild u.v.m.

Als Rahmenprogramm können dazu von der/den betreffenden Familie/n Tee und selbstgebackene Plätzchen (oder ein Lebkuchen) angeboten werden. Möglich ist auch eine kleine Aktion, z.B. das Falten eines Weihnachtssternes o.ä.

Auf jeden Fall sollen vor Ort ein Advents (! - kein Weihnachts-!) Lied gesungen werden, ein paar Gedanken zum Tag oder zum Fensterschmuck geschehen. Für die, die es sich zutrauen, können ein paar biblische Gedanken und ein Gebet das Zusammenkommen bereichern.

Diese Vorüberlegungen wurden bei einem ersten Treffen dargelegt, sofort waren über 2o Familien bereit, das Neue zu wagen. Lediglich mit der Verteilung der einzelnen Tage gab es dann noch einige Tauschaktionen, die aber problemlos verliefen.

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Der Ablauf der Aktion

Wir treffen uns jeden Tag (von 01. bis 23.12.) bei jedem Wetter an einem festen Platz zum gemeinsamen Abmarsch, z.B. um 19.00 Uhr. (Es bietet sich oft der Kirchenplatz an; er ist von vielen Häusern der Gemeinde in etwa 10 bis 15 Minuten zu Fuß zu erreichen.)
Ausgerüstet mit Laternen oder Kerzen zog die stetig wachsende Schar dann zum vorher den meisten noch nicht bekannten jeweiligen Haus. Bereits auf dem Weg, der ohne großen Lärm stattfinden sollte, (auf evt. verkehrsbedingte Sicherung des Zuges achten; z.B. Leuchtweste am Schluss, wird sicher gerne von Konfirmanden übernommen...) fanden gute Gespräche und ein Kennen lernen bisher fremder Personen/ Gemeindeglieder/ Gäste statt.
Liederzeitungobald der Zug am entsprechenden Haus/ Fenster angekommen war, wurde eine kleine Lieder- zeitung ausgeteilt. (Das Pfarramt hat ca. 15 Adventslieder als kleine Zeitung gedruckt, aus der sich dann die Familien ein bis zwei Lieder für ihren Abend aussuchten. Am Ende jedes Abends wurden die Hefte wieder eingesammelt und dem Verantwortlichen für den nächsten Tag übergeben bzw. weitergereicht.)

  • Die Familie begrüßte die Anwesenden und
  • Das Fenster wird „geöffnet”.
  • Ein Lied wird gemeinsam gesungen. Oft spielte ein Familienmitglied ein  Instrument (Gitarre, Flöte, Violine, Posaune o.ä.) und der Gesang konnte begleitet werden. (Mut machen dazu!)
  • Es folgte eine vorgelesene oder erzählte Adventsgeschichte, ein aufgesagtes Gedicht, ein paar besinnliche Gedanken, etwas zum Basteln, ein  adventsbezogenes Erlebnis o.ä. - auch gern ein selbst vorgetragenes Musikstück oder Spiel. Aktiv konnte dabei jeder werden, vom Kleinkind bis zur Oma.
  • Danach ein Abend- oder Nachtgebet - das neue Evangelische Gesangbuch bietet hier eine Fülle von guten Vorgaben - wo möglich, noch
  • Ein Lied
  • Ein Segenswort oder Abendsegen (auch im neuen Evangelischen Gesangbuch zu finden).Wenn ich als Pfarrer dabei sein konnte - es empfiehlt sich natürlich in den ersten Tagen - dann wurde ich in der Regel gebeten, den Segen zu sprechen. Am Ende nicht zu vergessen: Die Einladung für den nächsten Tag!
  • Jetzt war Platz für eine Tasse Tee, Plätzchen... und dann war auch schon Schluss. In kleinen Gruppen gingen die Leute nach Hause (oder kehrten zum Kirchplatz zurück).

Dauer der allabendlichen Andacht (je nach Anmarschweg) zwischen 25 und 45 Minuten.

Der 24. Dezember, also “das letzte Türchen”, war selbstverständlich die Kirchentüre bzw. das Kirchenhauptportal. Wir haben am Portal eine große “24” angebracht...

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Rückblick auf die erste Aktion im Advent/ Jahr 1996

Die ganze Aktion fand bereits nach wenigen Tagen ungeahnten Anklang. Jung und Alt, Kirchlich und “Unkirchlich” machten sich auf, brachten ihre Laternen mit, zogen aus ihren Häusern mit der halben Familie zum Treff und dann zu den jeweiligen Fenstern.
In dem kleinen Dörfchen mit seinen etwa 500 Einwohnern waren (auch bei Regen oder Schnee-gestöber) nie weniger als 80 bis 100 Leute, gegen Ende sogar über 200 Personen unterwegs. Ein bisher so nicht erlebtes Gemeinschaftsgefühl entstand. Man lernte sich kennen, besonders in den Neubaugebieten, Alte hatten jeden Abend eine Ansprache, wurden von ihren Kindern oder Enkeln abgeholt bzw. mitgebracht. Es entstand ein fröhlicher Wettbewerb nach neuen Einfällen für den Fensterschmuck. Meine Anregungen und stetigen Hinweise möglichst handgefertigte Dinge zu verwenden, verhinderten eine teure Selbstdarstellung.

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Einzelne Tipps

Tee für viele Menschen lässt sich problemlos in einem elektrischen Einkochtopf (zum Beerenentsaften u.ä.) machen und warm halten. Die Tassen dafür wurden zunehmend von den Gästen selbst mitgebracht. Die (Haus-)Nachbarn halfen überall beim Vorbereiten und Aufräumen/ Spülen mit.
Eine leere Garage am Haus und ein, zwei Biertische dienten meist als Ausschank und waren bei Regenwetter und Schneefall für manche willkommener Unterstellplatz.
Auch ein ausgeteilter Apfel, eine Apfelsine oder ein Lebkuchen fanden immer viel Anklang (für alle, die nicht selbst backen...) Ich habe die Beteiligten Familien gebeten, keinen Glühwein oder Alkohol auszuschenken. Das hat sich bewährt. Bei finanziell sehr schwachen Familien bot die Kirchengemeinde Unterstützung; ebenso bei alleinstehenden und sehr alten Beteiligten.
Wir signalisierten allen “Fenster-Familien”, dass sie in der Vorbereitung, Durchführung oder bei Unklarheiten gegebenenfalls Hilfe vom Pfarramt erhalten könnten. Das hat vielen Mut gemacht.

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Medieninteresse

Vom regionalen bis zum landesweiten Rundfunk waren über 15 Sender vor Ort. Lokales Fernsehen, Presse (sogar ein Reporter der Süddeutschen Zeitung) - jeder hatte Interesse und brachte auch durchwegs gute Beiträge.

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Variationen

In Ortschaften, die größer sind, oder eine andere Infrastruktur haben, lässt sich die Aktion sehr gut auf z.B. einen Stadtteil, ein Siedlungs-, Neubaugebiet oder auf einen Straßenzug begrenzen. Wo die Kirchengemeinde nicht organisieren kann/ will, kann das auch gut der örtliche Kindergarten z.B. über den Elternbeirat tun und die Aktion ausrichten. Auch die Feuerwehr oder Initiativgruppen kämen in Frage. Das Pfarramt sollte allerdings auf die christliche und adventliche Richtung achten. Die Aktion sollte keinesfalls verkommerzialisiert oder zu einem Geschäft werden.

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Echo andernorts

Bisher haben eine unüberschaubare Anzahl politischer und Kirchengemeinden im ganzen europäischen Raum dieses Konzept probiert. Viele Gemeinden haben uns davon ein Echo gegeben. Die Erfahrungen waren durchwegs gut bis euphorisch.

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Planungen

Wir haben z.B. Fotografien der geschmückten Fenster und die Texte, Geschichten und Lieder des letzten Jahres gesammelt bzw. uns geben lassen und könnten daraus für dieses Jahr einen Adventskalender erstellen. Vermutlich bekommen ihn die Beteiligten geschenkt oder Mitarbeiter der Kirchengemeinde o.ä.

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Eigene Gedanken

Auch nach bereits 15 Jahren der Durchführung findet die Aktion uneingeschränktes Interesse.
Die eigentlich einfache Form der Aktion scheint ein Bedürfnis der Menschen anzusprechen. In vielen Dörfern ist sie praktisch schon Tradition und will nicht mehr vermisst werden. Vielleicht gerade auch, weil jeder sich selbst mit seinen Begabungen einbringen kann.
Hätte man die Gemeinde zu Andachten in der Adventszeit eingeladen, wären vielleicht ein-, zweimal wöchentlich maximal zwanzig, dreißig vorwiegend ältere Damen, nicht zuletzt aus Respekt vor dem Pfarrer, in die Kirche gekommen. Auf diese Art feiert aber ein ganzes Dorf (mit Gästen aus nah und z.T. vielen Kilometern Entfernung) jeden Abend eine eigens gestaltete Adventsandacht und erlebt so völlig neu die Vorbereitung auf Weihnachten.

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1. Dezember: Katholischer Frauenbund

1. Dezember: Katholischer Frauenbund

1. Dezember: Katholischer Frauenbund

1. Dezember: Katholischer Frauenbund

2. Dezember: Katholischer Kindergarten

2. Dezember: Katholischer Kindergarten

2. Dezember: Katholischer Kindergarten

2. Dezember: Katholischer Kindergarten

3. Dezember: Familie Engeler / Pühl

3. Dezember: Familie Engeler / Pühl

4. Dezember: Haus Altmühltal

4. Dezember: Haus Altmühltal

4. Dezember: Haus Altmühltal

4. Dezember: Haus Altmühltal

5. Dezember: Familie Tober

5. Dezember: Familie Tober

5. Dezember: Familie Tober

5. Dezember: Familie Tober

6. Dezember: Familie Schindler

6. Dezember: Familie Schindler

6. Dezember: Familie Schindler

6. Dezember: Familie Schindler

7. Dezember: Familie Marowsky Göhren

7. Dezember: Familie Marowsky Göhren

7. Dezember: Familie Marowsky Göhren

8. Dezember: "Dachsbau" (Haus Altmühltal)

8. Dezember: "Dachsbau" (Haus Altmühltal)

8. Dezember: "Dachsbau" (Haus Altmühltal)

8. Dezember: "Dachsbau" (Haus Altmühltal)

9. Dezember: Familie Pappler

9. Dezember: Familie Pappler

10. Dezember: Familie Schmidt in Göhren

10. Dezember: Familie Schmidt in Göhren

10. Dezember: Familie Schmidt in Göhren

12. Dezember: Familie Durner

12. Dezember: Familie Durner

12. Dezember: Familie Durner

14. Dezember: Famillie Uellendal in Göhren

14. Dezember: Famillie Uellendal in Göhren

14. Dezember: Famillie Uellendal in Göhren

15. Dezember: Familie Schmoll in Göhren

15. Dezember: Familie Schmoll in Göhren

15. Dezember: Familie Schmoll in Göhren

15. Dezember: Familie Schmoll in Göhren

15. Dezember: Familie Schmoll in Göhren

17. Dezember: Familie Renner in Göhren

17. Dezember: Familie Renner in Göhren

17. Dezember: Familie Renner in Göhren

18. Dezember: Jugendraum Juz

18. Dezember: Jugendraum Juz

18. Dezember: Jugendraum Juz

18. Dezember: Jugendraum Juz

19. Dezember: Evangelische Stadtkirche

19. Dezember: Evangelische Stadtkirche

19. Dezember: Evangelische Stadtkirche

19. Dezember: Evangelische Stadtkirche

19. Dezember: Evangelische Stadtkirche

19. Dezember: Evangelische Stadtkirche

19. Dezember: Evangelische Stadtkirche

20. Dezember: Günter Kleber

20. Dezember: Günter Kleber

20. Dezember: Günter Kleber

21. Dezember: Straßenmuseum (Renate Prusakow, Erika Lenk)

22. Dezember: Familie Hillitzer

23. Dezember: Dekanat

23. Dezember: Dekanat

23. Dezember: Dekanat

23. Dezember: Dekanat

24. Dezember: Kinderweihnacht an Heilig Abend

24. Dezember: Kinderweihnacht an Heilig Abend

24. Dezember: Kinderweihnacht an Heilig Abend

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Quellennachweis

Textnachweis: Wolfgang Popp
Bildnachweis: Adamina Mulder